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| Fahrersicherheitstraining im DB 3 | 21.02.2006 | |
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NÜRNBERGER LAND (DB3) - Am 19.02.2006, fand im Dienstbezirk 3 das zweite Fahrersicherheitstraining in diesen Jahr statt. Das erste fand bereits am 22.01.2006 statt. Ab 8 Uhr meldeten sich 15 Fahrzeuge aus Verschiedener Wehren des Dienstbezirks 3 zum Sicherheitstraining. Die Wehren nahmen mit unterschiedlichsten Fahrzeugen teil. Es waren Löschgruppenfahrzeuge. Tanklöschfahrzeuge und Tragkraftspritzenfahrzeuge vertreten. Die Übungsleitung
übernahm die FF Altdorf, die die Fahrzeuge nach Koordinaten zu den
Übungsstationen schickte. An insgesamt vier Stationen wurden von allen Teams
x Prüfungen abgelegt.
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| Station 1:
Altdorf, Gewerbegebiet
Als erstes mussten die Fahrer und Gruppenführer einen Fragebogen beantworten. Anschließend mussten die Fahrer die Durchfahrtshöhe ihres Fahrzeugs abschätzen. Die Abweichung zur tatsächlichen Höhe ergab die Bewertung. Danach musste der Fahrer eine Fahrzeugkunde machen.
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| Station 2: Ober-/Unterferrieden, Feuerwehrgerätehaus
Als erstes mussten wieder die Fahrer einen Fragebogen über grundlegende Sicherheitsregeln beantworten. Die erste Übung an dieser Station bestand darin, zwischen zwei Leitkegeln rückwärts einzuparken und so nah wie möglich an ein Hindernis heranzufahren. Dabei mussten die Fahrer den Abstand genau abschätzen. Danach war ein mit Leitkegeln markierter Parcours zu durchfahren.Zur Verpflegung der Beteiligten hatte KBM Lachmann und die FF Unterferrieden Kuchen und Kaffee bereit gestellt.
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| Station 3:
Rummelsberg, BBW Parkplatz
Zu Beginn der Station stand wieder ein Fragebogen der von den Gruppenführer ausgefüllt werden musste. Bei der Praktischen Prüfung wurde das Fahren mit Einweiser überprüft. Mit eingeklappten Rückspiegeln musste das Fahrzeug rückwärts eine kurvige Strecke zurücklegen. Der Fahrer richtete sich hierbei ausschließlich nach den Hinweiszeichen des Einweisers.
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| Station 4: Diepersdorf, Gewerbegebiet
Hier wurde das Fahrzeug einer genauen technischen Prüfung unterzogen. Die Sicherheitseinrichtungen wie Beleuchtung, Blinker und Sonderwarneinrichtung wurden kontrolliert. Danach mussten die Fahrzeuge einen Slalomparcours vor- und rückwärts durchfahren, ohne einen Leitkegel zu berühren. Zum Schluss mussten die Gruppenführer einen Fragebogen aus den Prüfungsunterlagen beantworten. Die Ergebnisse werden von den Schiedsrichtern zusammengefasst und ausgewertet und anschließend von KBM Lachmann den Feuerwehren bekannt gegeben.
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| Bericht: FF Unterferrieden
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